Extrem ruckelig. Einzelne Schritte lassen sich mitzählen.
FPS-Vergleich
Direkter Vergleich
Sieh den Unterschied zwischen Bildraten
Jede Spur bewegt sich in ihrer eigenen Frequenz, live auf deinem Bildschirm. Kein Video – genau deshalb waren bisherige Vergleichsvideos oft irreführend.
- 15 bis 240 FPS
- Spuren frei wählen
- Läuft live auf deinem Display
- Inklusive deiner gemessenen Bildrate
Ein Display kann nicht mehr Bilder anzeigen als seine Bildwiederholfrequenz erlaubt. Auf einem 60-Hz-Bildschirm sehen die 120- und 240-FPS-Spuren identisch aus — das ist das reale Ergebnis und kein Fehler.
Nur Spuren bis maximal zu deiner Bildwiederholfrequenz können unterschiedlich aussehen. Wenn 240 und 120 FPS für dich identisch wirken, hast du das Limit deines Monitors erreicht.
Deine Spur
Eigene Bildrate messen
Starte den Test und die grüne Spur schaltet auf deinen tatsächlich gemessenen Wert statt eines Schätzwerts um.
0
FPS
Nicht gemessen
Klicke auf Start, um die Messung zu beginnen.
Bewegte Blöcke machen Ruckeln sichtbar. Beobachte den schnellsten Block.
So beobachtest du es am besten
Wie vergleiche ich Bildraten richtig?
-
1
Immer nur eine Spur fokussieren
Folge einem einzelnen Block mit den Augen und wechsle dann zur nächsten Spur. Wer versucht, alle fünf Spuren gleichzeitig zu erfassen, sieht oft gar keinen Unterschied.
-
2
Auf die Kanten achten
Das Ruckeln erkennt man am besten an der Vorderkante jedes Blocks und beim Richtungswechsel am Ende der Bahn.
-
3
Unsichtbares ausschalten
Auf einem 60-Hz-Bildschirm zeigen 120- und 240-FPS-Spuren keine echten Werte. Schalte sie über die Auswahlelemente ab und vergleiche nur, was dein Display tatsächlich darstellen kann.
Warum funktionieren FPS-Vergleichsvideos nicht?
Weil ein Video immer nur mit einer festen Bildrate läuft und mit der Bildwiederholfrequenz deines Monitors wiedergegeben wird. Ein 60-FPS-Video kann nicht zeigen, wie 144 FPS aussehen – bestenfalls kann es die niedrigere Rate durch Weglassen von Frames künstlich verschlechtern.
Auf dieser Seite gibt es keine Videoaufzeichnung. Jede Spur wird live berechnet und bewegt sich alle 1/n Sekunden weiter. Du siehst also deine echte Hardware auf deinem eigenen Display. Die ehrliche Einschränkung: Wenn dein Monitor 60 Mal pro Sekunde aktualisiert, können 120 und 240 FPS schlichtweg nicht unterschiedlich aussehen.
Wie wirkt welche Bildrate?
Kino-Standard. Funktioniert dank Bewegungsunschärfe bei ruhigen Kameraschwenks.
Akzeptabel, aber bei schnellen Bewegungen deutlich stotternd.
Der Punkt, ab dem Bewegungen flüssig und natürlich wirken.
Sehr geschmeidig. Text bleibt auch beim schnellen Scrollen lesbar.
Feiner Unterschied, spürbar vor allem im kompetitiven E-Sport.
Warum werden die wahrnehmbaren Sprünge immer kleiner?
Weil jede Verdopplung der Bildrate die Frametime halbiert – und die Halbierung eines ohnehin kleinen Werts spart absolut gesehen weniger Zeit ein.
| Upgrade | Vorher | Nachher | Zeitersparnis |
|---|---|---|---|
| 30 → 60 | 33.3 ms | 16.7 ms | 16.6 ms |
| 60 → 120 | 16.7 ms | 8.3 ms | 8.4 ms |
| 120 → 240 | 8.3 ms | 4.2 ms | 4.1 ms |
Wo bemerkt man den Unterschied wirklich?
- Schnelle horizontale Bewegungen. Kameraschwenks, Scrollen oder das Verfolgen von Objekten. Hier fallen niedrige Bildraten zuerst auseinander.
- Kleine, kontrastreiche Details. Text und feine Linien in Bewegung. Bei 30 FPS wird bewegter Text unleserlich.
- Reaktionszeit und Eingaben. Höhere Bildraten verkürzen die Verzögerung zwischen Eingabe und visueller Rückmeldung.
- Nicht bei Standbildern. Ein unbewegtes Bild sieht bei jeder Bildrate exakt gleich aus.
Übersicht
Bildraten auf einen Blick
Wie viel Zeit jedes Einzelbild benötigt (Frametime) und wie flüssig es fürs Auge wirkt.
| Rate | Frametime | Wahrnehmung |
|---|---|---|
| 15 FPS | 66.67 ms | Stark ruckelnd |
| 24 FPS | 41.67 ms | Stark ruckelnd |
| 30 FPS | 33.33 ms | Spürbares Ruckeln |
| 45 FPS | 22.22 ms | Standard |
| 60 FPS | 16.67 ms | Standard |
| 75 FPS | 13.33 ms | Flüssig |
| 90 FPS | 11.11 ms | Flüssig |
| 120 FPS | 8.33 ms | Sehr flüssig |
| 144 FPS | 6.94 ms | Sehr flüssig |
| 165 FPS | 6.06 ms | Sehr flüssig |
| 240 FPS | 4.17 ms | Ultraflüssig |
FAQ
Häufige Fragen
Kann man den Unterschied zwischen 60 und 120 FPS sehen?
Die meisten Menschen bemerken ihn bei Bewegung sofort. Wer auf einem 120-Hz-Smartphone scrollt und danach auf ein 60-Hz-Gerät wechselt, sieht es direkt. Bei einem Standbild gibt es keinen Unterschied.
Warum sehen die 120- und 240-FPS-Spuren bei mir gleich aus?
Dein Display kann schlicht nicht schnell genug aktualisieren, um den Unterschied darzustellen. Das ist eine physikalische Grenze deines Monitors, kein Fehler des Tools.
Gibt es ein Limit für das menschliche Auge?
Es gibt keine feste Zahl. Die alte Behauptung „Das Auge sieht nur 30 FPS“ ist ein Mythos – fast jeder unterscheidet 60 von 120 FPS, und viele erkennen auch 120 vs. 240 FPS bei schnellen Bewegungen. Der wahrnehmbare Gewinn sinkt zwar ab, hört aber nicht abrupt auf.
Reichen 60 FPS fürs Gaming aus?
Für die allermeisten Spiele absolut. Vor allem in kompetitiven Shootern zahlen sich höhere Bildraten jedoch spürbar aus.
Warum wirkt 30 FPS hier schlechter als im Kinofilm?
Filme nutzen eine natürliche Bewegungsunschärfe (Motion Blur), die durch den Kameraverschluss entsteht und Lücken zwischen den Bildern füllt. Ein scharfer digitaler Block bei 30 FPS hat diesen Effekt nicht, weshalb jede Ruckelstufe sichtbar wird.
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